„Die Schuldenlast ist langfristig nur dann tragbar, wenn gleichzeitig die wirtschaftliche Dynamik am Standort Berlin und damit die Einnahmebasis gestärkt werden. Auch vor diesem Hintergrund bleibt die geplante Einführung der sogenannten Ausbildungsplatzumlage unverständlich. Sie verursacht zusätzliche Verwaltungskosten von über drei Millionen Euro pro Jahr, belastet Unternehmen in schwierigen konjunkturellen Zeiten zusätzlich und löst keines der eigentlichen Probleme am Ausbildungsmarkt.“ Die sogenannte Ausbildungsplatzumlage belastet die Unternehmen und den Landeshaushalt Umlage bleibt unverständlich gesagt Manja Schreiner, Hauptgeschäftsführerin IHK Berlin 23 Straßenabschnitte in Berlin werden wieder mit 50 statt 30 Stunden- kilometern befahrbar sein. Das hat der Senat beschlossen, weil sich die Luftqualität verbessert hat. Um EU-SchadstoffGrenzwerte einzuhalten, war vor einigen Jahren an 41 Abschnitten Tempo 30 eingeführt worden. kopf oder zahl Dr. Sabine Helling-Moegen Marcus W. Mosen wird zum 1. November die Geschäftsführung der Helmholtz-Gemeinschaft übernehmen. Sie wird ihr Amt zeitgleich mit dem designierten Helmholtz-Präsidenten Martin Keller antreten. Helling-Moegen arbeitet seit 2015 als Administrative Vorständin des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen, einem Zentrum der Helmholtz-Gemeinschaft. wurde als Co-CEO in den Vorstand der N26 SE berufen. Zuvor war er Aufsichtsratschef. Weiterhin werden Arnd Schwierholz und Mitgründer Maximilian Tayenthal dem Gremium angehören. Im Dezember wird Jochen Klöpper als Chief Risk Officer den Vorstand verstärken. Mitgründer Valentin Stalf hat sich aus dem operativen Geschäft zurückgezogen. FOTOS: N26, DZNE/MARCUS GLOGER, PHILIPP ARNOLDT, GETTY IMAGES/ALFIERI, PA/AKG-IMAGES/UDO HESSE Berliner Wirtschaft 10 | 2025 Kompakt | 08
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