Berliner Wirtschaft Oktober 2025

FOTO: GETTY IMAGES/WESTEND61 Impressum Herausgeber Industrie- und Handelskammer zu Berlin Fasanenstraße 85, 10623 Berlin Telefon: 030 / 315 10-0 Internet: www.ihk-berlin.de E-Mail: bw-redaktion@berlin.ihk.de Chefredakteurin: Claudia Engfeld (V.i.S.d.P.) Leitender Redakteur: Holger Lunau Verlag Axel Springer Corporate Solutions GmbH & Co. KG Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Redaktionsleitung: Oliver de Weert Redaktion: Michael Gneuss, Karin Greeck, Ina Kaifi, Birgit Warnhold E-Mail: berliner.wirtschaft@axelspringer.de Verlagsleitung: Ulf Reimer Art Direction: Laura Holdack Bildredaktion: Julia Fell, Nadia Gasmi Herstellung: Gabriela Wodtke Geschäftsführung: Frank Parlow, Lutz Thalmann E-Mail: newbusiness@axelspringer.de Anzeigen: Sabine Falk, Telefon: 0174 / 375 32 81 E-Mail: sabine.falk.extern@axelspringer.de Es gilt der Anzeigentarif Nr. 60 (gültig ab 1. Januar 2025) Druck: Dierichs Druck + Media GmbH & Co. KG, Kassel Bezug und Änderungen für IHK-Mitgliedsunternehmen Telefon: 030 / 315 10-581 E-Mail: datenmanagement@berlin.ihk.de Die Berliner Wirtschaft erscheint zehn Mal im Jahr. Sie ist das offizielle Magazin der IHK Berlin. Der Bezug der Zeitschrift erfolgt im Rahmen der grundsätzlichen Beitragspflicht als Mitglied der IHK. Die mit dem Namen des Verfassers oder seinen Initialen gekennzeichneten Beiträge geben die Meinung des Autors, aber nicht unbedingt der IHK Berlin wieder. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Unterlagen und Fotos wird keine Haftung übernommen. Über die Verwendung der Materialien entscheidet die Redaktion. Eine Rückantwort ist nicht vorgesehen, wenn nicht individuelle Absprachen dem entgegenstehen. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Quellenangabe gestattet. Abbildungen unterliegen dem Urheberrecht und Copyright der Hersteller. ISSN 0405-5756 Berliner Wirtschaft 10: Ausgabedatum 1.10.2025 Dieser Ausgabe liegt eine Beilage der Wortmann AG bei. L aut Koalitionsvertrag der Bundesregierung soll das Potenzialwachstum der Wirtschaft „auf deutlich über ein Prozent erhöht“ und Deutschland eine „Gründernation“ werden. Positiv: Die Regierung erkennt, dass ohne Start-ups und Scale-ups relevantes Wachstum hierzulande nicht mehr realisierbar ist. Aber die Rahmenbedingungen müssen verbessert werden. Zum Bottleneck droht neben der Bürokratie vor allem der Kapitalmangel zu werden: Bereits 26 Prozent der Gründerinnen und Gründer erwägen, wegen fehlender Finanzierungsmöglichkeiten Deutschland zu verlassen. Ohnehin finanzieren sich Start-ups zu fast drei Vierteln aus ausländischen Quellen – da ist die Abwanderung von Talenten und Know-how häufig die logische Konsequenz. So verliert unser Land Wettbewerbsfähigkeit, Zukunftsmärkte und Arbeitsplätze. Und Berlin ist in besonderer Weise herausgefordert: Während die Stadt beim Gründen europaweit vorne liegt, hinkt sie bei der Skalierung hinterher. Wenn die Finanzierungslücke nicht geschlossen wird, droht Berlin seine Position im Wettbewerb einzubüßen. Was muss sich also ändern? Brauchen wir mehr steuerliche Anreize für private Investoren? Eine mutigere Politik? Oder Instru- mente, mit denen institutionelles Kapital (etwa von Pensionskassen) leichter in Start-ups fließen kann? Diese Themen diskutieren Business Angels, Venture-Capital-Investoren und Finanzmarktakteure am 26. November gemeinsam mit der Bundespolitik: Mit Staatssekretär Thomas Jarzombek und MdB Katharina Beck erörtern sie in drei Diskussionsrunden konkrete Lösungen für mehr Wachstumskapital und bessere Rahmenbedingungen. Publikumsbeteiligung ausdrücklich erwünscht! trh IHK-Veranstaltung im November rückt Finanzierung bei Start-ups in den Blickpunkt Ohne Geld geht das Potenzial Tobias Rühmann, IHK-Key-Account-Manager Finanz- und Versicherungswirtschaft Tel.: 030 / 315 10-621 tobias.ruehmann@berlin.ihk.de Teilnahme Weitere Infos und Anmeldung unter: ihk.de/berlin/geld-startups-bw SERVICE | Standort | 58 Berliner Wirtschaft 10 | 2025

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