Berliner Wirtschaft Januar/Februar 2026

Mit besonders erfinderischen Konzepten machten drei Initiativen beim Wettbewerb „Mittendrin Berlin! Projekte in Berliner Zentren 2025/26“ das Rennen von Karina Stolte Von Leerstand zu Lebendigkeit Unter dem Motto „Zentren reloaded – Kreative Köpfe für Berlin gesucht!“ suchten die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, die IHK Berlin und private Partner im Rahmen des Wettbewerbs: „Mittendrin Berlin! Projekte in Berliner Zentren 2025/26“ Ideen für „Dritte Orte“. Gemeint sind Orte, die zwischen Wohnen und Arbeiten liegen und mehr als einfache Treffpunkte sind. Sie beleben die Zentren, schaffen Raum für Kultur und Gemeinschaft und bieten echten Mehrwert für die lokale Wirtschaft und die Stadtgesellschaft. Sie können in unterschiedlichen Trägerschaften entstehen – von ehrenamtlich bis kommerziell – und ergänzen 1 „Kooperative Südliche Friedrichstadt“: Karin Lücker, Julia Jäpel, Uwe Hackmann (v. l.) 2 „Zeit ist knapp – Kultur statt Leerstand“: Moritz Senff, Rebbek Wehner (v. l.) 3 „Wutzky wuppt et! – Kreisler e. V.“: Maximilian Mauracher, Paula Mikat, Cléo Mieulet (v. l.) FOTOS: BENJAMIN PRITZKULEIT IM AUFTRAG DER SENATSVERWALTUNG FÜR STADTENTWICKLUNG, BAUEN UND WOHNEN BRANCHEN | Stadtentwicklung | 36 Berliner Wirtschaft 01-02 | 2026

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